Future Clinic - was in der Zahnmedizin heute möglich ist

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24. September 2020

Zahngesundheit Frechen, mit Schwerpunkt auf Kieferorthopädie, Implantologie, Ästhetik und Individualprophylaxe, zählt zu den größten zahnmedizinischen Praxen in der Region Köln. Die Inhaber der Praxis und ihr Team stellt höchste Ansprüche an zahnmedizinische Technologie, um die Patienten die bestmögliche Versorgung zu bieten. Einer der Inhaber, Maximilian von Kleinsorgen, erzählt jetzt in unserem Interview, warum die Inhaber sich bei der Praxiserweiterung für Planmeca entschieden haben.

Mit rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Zahngesundheit Frechen eine der größten Zahnarztpraxen im Großraum Köln. Zusammen mit den drei Inhabern Yvonne Reinartz, Dr. Jürgen Schmitz und Maximilian von Kleinsorgen kümmern sich noch sechs weitere angestellte Zahnärzte um die bestmögliche Versorgung der Patienten. Neulich wurde die Praxis um fünf neue Räume erweitert.

„An unserem Hauptstandort haben wir zwölf Behandlungszimmer, drei davon werden für die Prophylaxe genutzt. Die Räumlichkeiten reichten einfach nicht mehr für das ganze Team aus. Wir standen uns oft gegenseitig auf den Füßen“, Maximilian von Kleinsorgen lacht.

„Als sich dann die Möglichkeit ergab, schräg gegenüber von unserer Praxis weitere Räume zu nutzen, haben wir uns schnell entschieden und gemeinsam mit unserem langjährigen Partner NWD mit der Planung von fünf neuen Behandlungszimmern begonnen”, von Kleinsorgen erzählt.

Nachhaltige Future Clinic wird Wahrheit

Das Team von Zahngesundheit Frechen stellt höchste Ansprüche an zahnmedizinische Technologie und innovative Methoden. Diese stellten auch die Grundlage für die Planung der neuen Behandlungszimmer. Daher haben die Inhaber sich entschieden, sich komplett auf hochmoderne Technologie von Planmeca zu setzen.

Die neuen Behandlungszimmer von Zahngesundheit Frechen sind mit hochmoderner Technologie ausgestattet.

„Intern haben wir immer von der „Future Clinic“ gesprochen, denn wir wollen zeigen, was im Bereich Zahnheilkunde heute geht. In den bisherigen Räumen hatten wir bereits Röntgengeräte und Intraoralscanner von Planmeca. Uns gefällt die Denke von Planmeca, alle Komponenten zu verknüpfen. Da wir den digitalen Workflow in unseren neuen Räumen noch weiter ausarbeiten wollten, haben wir uns entschieden, bei der Praxiserweiterung komplett auf Planmeca zu setzen“, von Kleinsorgen erzählt.

„Und wenn es darum geht, zu zeigen, was derzeit möglich ist, spielt auch der Umweltaspekt für uns eine Rolle. Da bietet Planmeca zum Beispiel mit dem integrierten Wasseraufbereitungssystem Planmeca ActiveAqua™ eine innovative Möglichkeit, das Wasser von Behandlungseinheiten ohne Zusatz von Chemie zu reinigen.“

„Die digitalen Möglichkeiten in Verbindung mit dem grünen Gedanken haben dazu geführt, dass wir im neuen Behandlungskomplex komplett auf Technik von Planmeca setzen“, stellt von Kleinsorgen fest.


Die Dentalpraxis Zahngesundheit Frechen vertraut komplett auf die Planmeca-Technologie in den neuen Behandlungszimmern.

Die neuen Behandlungsräume der Zahnpraxis stecken jetzt voller Technik. Maximilian von Kleinsorgen hält den Intraoralscanner Planmeca Emerald™ S als sein absoluter Favorit. Laut ihm bietet der Scanner eine sehr gute Aufnahmequalität zu einem akzeptablen Preis sowie „eine Spielwiese“ der digitalen Zahnheilkunde.

„Digitale Abformung mit Intraoralscannern gibt es seit vielen Jahren. Ich habe Spaß daran, auszutesten, was über den Standard hinaus möglich ist. Und das kann ich mit den offenen Dateiformaten, die der Planmeca Emerald S bietet“, von Kleinsorgen erklärt.


Maximilian von Kleinsorgen hält Planmeca Emerald™ S Intraoralscanner als sein Lieblingsgerät.

Innovatives Design der Räumlichkeiten bietet neue Möglichkeiten für Training

Überraschenderweise bezeichnet Maximilian von Kleinsorgen das Wartezimmer als eines der Highlights der neuen Praxis. Dank des innovativen Raumdesigns kann das Wartezimmer auch für Schulungen genutzt werden.

„Da das Wartezimmer mit loser Bestuhlung, Beamer und Leinwand ausgestattet wurde, kann es auch für Schulungen genutzt werden. Auf Knopfdruck wird die milchige Glasscheibe, die das Wartezimmer vom Behandlungsraum nebenan trennt, klar. So können auch Live-OPs in unserer Praxis verfolgt werden, ohne den Infektionsschutz zu gefährden“, von Kleinsorgen beschreibt.

„Mit der neuen Behandlungsleuchte Planmeca Solanna™ Vision lassen sich aber auch Operationen dank der integrierten Kameras aufzeichnen und auf den Beamer im Schulungsraum übertragen.“


Das Wartezimmer, das auch für Schulungen genutzt werden kann, gehört zu den Highlights der Praxis.

Mit einem kompetenten Partner wird ein umfangreiches Projekt Erfolg

Die Erweiterung einer Zahnpraxis um fünf neue Räume ist ein umfangreiches Projekt, vor allem wenn der Praxisbetrieb nebenan weiterläuft. Dem Team von Zahngesundheit Frechen ist die Erweiterung aber innerhalb von einem halben Jahr gut gelungen, auch wenn ein Paar unvorhergesehene Probleme während des Projekts überwinden werden mussten.

„Ein Beispiel: wir wollten gerne alle Daten auf einem Server haben, denn die beiden Praxen gehören schließlich zusammen und haben einen Patientenstamm. Deshalb haben wir einen örtlichen Telefonanbieter gefragt, was eine Standleitung zwischen den beiden Praxen kosten würde. Der Preis war allerdings utopisch”, von Kleinsorgen erzählt.

„Wir das Problem aber letztendlich selbst lösen. Wir synchronisieren die Daten beider Praxen jetzt über WLAN Richtfunk. Per Antenne werden die Daten über die Straße zwischen den beiden Praxen übertragen und können so auf dem Server, der am Hauptstandort steht, gespeichert werden.“

Mit auf den Weg für Kolleginnen und Kollegen, die eine Praxiserweiterung überlegen, gibt Maximilian von Kleinsorgen einen Rat. „Bei einem solchen Projekt muss man vor allem kreativ sein und auch ein bisschen out-of-the-box denken. Am besten wendet man sich mit einem Konzept an einen Partner und sucht gemeinsam nach Lösungen“, von Kleinsorgen sagt.

„Mit dem Team rund um Vertriebsleiter Michael Beckers von NWD hatten wir auf jeden Fall die richtigen Partner an unserer Seite!“

Text: Mari Koivunen
Bilder: Tatiana Kurda

Das Interview mit Maximilian von Kleinsorgen wurde ursprünglich auf Internetseite von NWD veröffentlicht.